Der Bundeswehr Stahlhelm
   

Die Alte Version des Bundeswehr Stahlhelmes (Modell 1962, gängige Bezeichnung bei der Bundeswehr Modell 1A1 modifiziert) ist eine Kombination aus 2 Helmen. Die Glocke ist die des amerikanischen M1 Helmes sehr ähnlich. Das Futter ist von dem aussehen her dem der Wehrmacht ähnlich, beim Stahlhelm der Bundeswehr nennt es sich M-53. Das M-53 Innenfutter hat ein Merkmal an dem man es erkennen kann. Es ist mit nur einer schraube, die oben im Helm eingeschweißt ist, befestigt. Es ist ein Plastikschale oben eingeschraubt von der 5 Plastik Streifen abgehen und enden am Aluminium Ring, wo wiederum das Leder des Innenfutters mit 10 Splinten befestigt ist. Die Halterung für den Kinnriemen ist direkt am Helm festgenietet.

 

Der Hersteller der helme war: VDN/Busch Vereinigte Deutsche Nickelwerke AG Postfach 1840, 5840 Schwerte 1

 

Ab 1992 wurde der Stahlhelm aus der Truppe genommen und durch den neuen Gefechtshelm ersetzt.

Von Stahl zu Kunststoff

Schon in den 70er Jahren gab es Überlegungen einen Gefechtshelm aus Kunststoff für die Bundeswehr zu entwickeln. Grund sind die besseren ballistischen Eigenschaften von Kunststoff gegenüber Stahl. Es fehlten aber noch die passenden Kunststoffe darum wurde die Entwicklung erst Mitte der 80er Jahre weitergeführt. Es wurden viele Formen und Kunststoffe getestet doch man entschied sich für dafür das der Helm nicht mehr als 1,4 Kg wiegen darf und aus Amarid bestehen soll. Die Form des Helmes ist an den Amerikanischen Gefechtshelm angelehnt welcher. Für diesen wiederum stand der M35 Stahlhelm der Wehrmacht Modell.